Grundsätzlich fällt die Verkehrsbilanz der Vorarlberger Polizei zum vergangenen Pfingstwochenende positiv aus. Wie bereits in den vergangenen zwei Jahren gab es im Ländle trotz zehn Unfällen keine Todesopfer zu beklagen. Für ein negatives Highlight sorgte allerdings ein Raser im Ortsgebiet von Götzis.
Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Götzis führten zwischen 16 und 17 Uhr an der L56 Laser-Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei geriet ihnen ein PKW ins Visier, der anstatt der maximal erlaubten 50 km/h mit unglaublichen 119 km/h unterwegs war. Aufgrund des extrem überhöhten Tempos war eine direkte Anhaltung nicht möglich, die Ermittlungen zum Fahrzeuglenker sind aber bereits voll im Gange.
Die generelle Pfingstverkehrsbilanz in Vorarlberg ist erfreulich: Von Freitag bis inklusive Pfingstmontag ereigneten sich in Vorarlberg zehn Verkehrsunfälle, bei denen zehn Personen verletzt wurden. 2020 wurden bei 16 Verkehrsunfällen 16 Menschen verletzt. Todesopfer waren wie in den vergangenen zwei Jahren auch heuer nicht zu beklagen.
Aufgrund des doch noch verhaltenen ausländischen Ausflugs- und Transitverkehrs und des schlechten Wetters, war das Verkehrsaufkommen auf Vorarlbergs Straßen deutlich geringer als in den vergangenen Jahren. Zweifelsohne ein Mitgrund für den Rückgang der Zwischenfälle.
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