Pkw rast in Gläubige
Massenpanik in Indien fordert über 100 Todesopfer
Die Gläubigen hätten sich auf dem Heimweg vom Sabarimala-Schrein im Bundesstaat Kerala befunden, wo sie zuvor gebetet hatten, teilte ein Sprecher der örtlichen Polizei mit. Sie seien auf einem schmalen Pfad durch einen hügeligen Wald unterwegs gewesen, als das Unglück passierte.
Tote durch Massenpaniken sind in Indien keine Seltenheit. Oft kommen zu religiösen Anlässen auf engstem Raum zahlreiche Gläubige ohne ausreichende Sicherheitsvorkehrungen zusammen.
So kamen etwa im März im Bundesstaat Uttar Pradesh 63 Menschen ums Leben, als in einem Tempel anlässlich einer Feier kostenlose Nahrungsmittel und Kleidung an Arme ausgegeben wurden. Im Jahr 2008 wurden über 145 Pilger bei einer Massenpanik an einem abgelegenen Tempel am Fuße des Himalaya getötet.
Symbolbild
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