Attentatsserie
Brandanschlag auf Berliner Moschee – keine Verletzten
Am Tatort hinterließen die Täter den Angaben zufolge eine Nachricht, über deren Inhalt noch nichts bekannt ist. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt. Dieser prüft nun laut Polizei, ob ein Zusammenhang mit weiteren Brandanschlägen auf Moscheen in der Vergangenheit besteht.
Sechs Brandanschläge in sieben Monaten
Schon von Juni bis Dezember 2010 hatte die Polizei in Berlin insgesamt sechs Brandanschläge auf islamische Einrichtungen registriert. Im Juni, zweimal im August und im November war die Sehitlik-Moschee am Columbiadamm Ziel gewesen.
Weitere Anschläge wurden im November auf die Neuköllner Al-Nur-Moschee und im Dezember auf ein islamisches Kulturzentrum in Tempelhof verübt. Menschen wurden nicht verletzt, es entstand jeweils Sachschaden.
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