„Sechsstellige Summe“

„Spencer“-Produzent klagt über Corona-Mehrkosten

Adabei
14.04.2021 11:18

Die Verfilmung „Spencer“ über das letzte Weihnachtsfest, das Lady Diana 1991 mit den Royals verbrachte, bevor sie sich entschied, Prinz Charles zu verlassen, ist im Schlussspurt. Nach Dreharbeiten an zahlreichen deutschen Standorten wie Schlosshotel Kronberg ging es für die letzten Aufnahmen in Richtung England. In dem Biopic, das 2022 in die Kinos kommen soll, spielt Kristen Stewart die britische Prinzessin.

Das Projekt von Regisseur Pablo Larraín sei dabei angesichts der Coronavorgaben eine „unglaubliche Herausforderung“ gewesen, erzählt Produzent Jonas Dornbach. So mussten bis auf die Schauspieler alle Crewmitglieder durchgängig FFP2-Masken tragen, es wurden regelmäßig Tests durchgeführt und die Zahl der Komparsen reduziert.

„Sechsstellige Summe“
Außerdem musste man ein großes Zelt aufbauen, damit beim Essen ausreichend Abstand gehalten werden konnte. „Das alles waren erhebliche Mehrkosten“, so Dornbach: „Wir brauchten eine sechsstellige Summe für die Corona-Hygiene.“

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(Bild: kmm)



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