"Obwohl die Prognosen der Wirtschaftsforscher vor einem Jahr noch düster aussahen, konnte das Land Burgenland mit einem Bündel aus Beschäftigungs- und Qualifikationsmaßnahmen für eine Belebung des Arbeitsmarktes sorgen. Die Konjunktur- und Arbeitsmarktprogramme haben gegriffen", erklärt Rezar. Besonders wichtig sei dabei das Jugendpaket des Landes, das mit mehr als 1.000 Ausbildungs- und Beschäftigungsplätzen Wirkung zeigte, gewesen.
Arbeitsmarktöffnung als Herausforderung
Die Konjunkturprognosen für 2011 lassen hoffen, so Rezar, dass die derzeitige positive Entwicklung weiter anhält. Eine große Herausforderung werde im Mai die Öffnung des Arbeitsmarktes für Arbeitnehmer aus den neuen EU-Staaten sein. Das Land bereitet sich darauf mit einer Ausbildungsoffensive für Facharbeiter vor. Die Burgenländer sollen durch ihre hochwertige Qualifikation am offenen Arbeitsmarkt punkten, betonte der Soziallandesrat.
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