25.02.2021 15:29 |

Früher „flirtender“

Mette-Marit: Liebesleben leidet unter dem Lockdown

Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit hat zugegeben, dass der Lockdown und die Coronavirus-Pandemie sie zunehmend unausstehlich machen. Ihre Familie sei froh, wenn sie einmal zu einem Termin außer Haus müsse. Und auch das Liebesleben mit ihrem Kronprinzen habe gelitten, obwohl der sehr romantisch veranlagt ist. 

Kronprinzessin Mette-Marit, die mit ihrem Mann Kronprinz Haakon von Norwegen und ihren Kindern Ingrid Alexandra (17) und Sverre Magnus (15) auf Skaugum lebt, hat genug vom Lockdowns. Das gab die 47-Jährige jetzt in dem Podcast „The Kåss Furuseths“ des norwegischen Senders NRK zu. Freilich haben sie und ihre Familie ausreichend viel Platz, um sich aus dem Weg zu gehen, dennoch setzt der Stillstand ihnen allen zu.

„Mir geht einiges auf die Nerven“
„Wie vielen anderen auch, geht mir einiges auf die Nerven. Ich glaube, viele haben das Gefühl, ihr Leben ist irgendwie zum Stillstand gekommen“, sagte die Prinzessin und gestand ein, dass sie in den letzten Wochen zunehmend gestresst und auch ihren Kindern gegenüber schlecht gelaunt gewesen sei. „Die waren sicher froh, die unausstehliche Frau endlich mal aus dem Haus zu haben“, witzelte Mette-Marit, „ich war in den letzten Tagen richtig unausstehlich, daher glaube ich, dass es gut für ist, einmal eine Pause von mir zu bekommen.“

Nicht mehr so „flirtend“
Auch ihr Mann Kronprinz Haakon hat es nicht leicht mit ihr. „Na ja, nach einem Jahr Corona weiß ich nicht so recht, ob wir immer noch so flirtend sind, wie vor einem Jahr“, verriet die Kronprinzessin Details über ihr Liebesleben. Ihr Mann sorgt aber dafür, dass es nicht allzu schlimm ist. Errötend schwärmte sie: „Haakon ist so ein feiner Mensch. Er ist in Sachen Romantik wirklich sehr gut ...“

Eine der niedrigsten Infektionsraten Europas
Norwegen ist bisher relativ gut durch die Corona-Krise gekommen, die Infektionsraten zählen Agenturmeldungen zufolge seit langem zu den niedrigsten Europas. Das Land verhängte anders als das Nachbarland Schweden von Beginn an strikte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus und ein strenges Grenzregime. Zuletzt sorgte ein Ausbruch der britischen Coronavirus-Variante in einem Pflegeheim nahe Oslo für Bedenken und strikte Maßnahmen in der Hauptstadtregion. Das Land verzeichnet neben Island die niedrigste Infektionsrate Europas.

Skaugum, die Residenz des norwegischen Kronprinzen, ist etwa 25 Kilometer südwestlich von Oslo gelegen. 

Pamela Fidler-Stolz
Pamela Fidler-Stolz
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