Verschiedene Menschen haben unterschiedliche Meinungen zum Sport: die einen lieben es und die anderen hassen es. Aber welche Faktoren spielen bei der Sportbegeisterung eine Rolle? Gibt es so etwas wie ein Sportmuffel-Gen?
Viele Menschen bewegen sich gerne, sie wandern, fahren mit dem Rad, walken oder gehen gerne spazieren. Andere wiederum suchen den „Adrenalinkick“ oder suchen das Abenteuer, gehen Paragleiten oder bezwingen jede noch so steile Skipiste. Doch können Sportmuffel wirklich etwas dafür, dass sie keinen Bewegungsdrang verspüren (siehe Video oben)?
Eine Studie der University of South Carolina zeigt auf, dass Fitnessbegeisterung und Leistungsfähigkeit vererblich sind. Auch ein ausgeprägteres Belohnungssystem sollen sportliche Menschen im Gegenzug zu „Couch Potatoes“ aufweisen. Dadurch werden Glücksgefühle gefördert und bestimmte Botenstoffe, wie etwa Endorphine, im Gehirn freigesetzt.
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