Einem 14-jährigen Internetbetrüger ist die Klagenfurter Polizei auf die Schliche gekommen. Der Bursche hatte sich mit einem speziellen Softwareprogramm den Zugang zu fremden Bankkonten verschafft. Damit führte er Transaktionen in Höhe von mehreren Hundert Euro durch. Außerdem hatte er insgesamt 930 Bahntickets übers Internet reserviert. Nur 50 Fahrten wurden tatsächlich von ihm konsumiert. Der Schaden beträgt derzeit zumindest 3.600 Euro.
Ein Sachbearbeiter der Polizei ist dem Schüler auf die Schliche gekommen. Im Zuge von Ermittlungen stieß er im Internet auf Namensbestandteile des ihm bereits bekannten Schülers. Nach der Überprüfung weiterer Anhaltspunkte bei einer deutschen Internetfirma erhärtete sich der Verdacht. Im Zuge einer Einvernahme konnte der Schüler schließlich zu einem umfassenden Geständnis bewegt werden.
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