„Damals war es eine freiwillige Selbstisolation, die ich nach einem negativen Testergebnis nach eineinhalb Tagen bereits wieder beenden konnte. Dieses Mal bin ich allerdings K1-Kontaktperson, da sich leider jemand im engsten Familienkreis mit dem Virus angesteckt hat“, so Luger über seine zehntägige Quarantäne, die er aber nicht als dramatische Umstellung sieht. „Das ist im Home-Office ohne größere Probleme machbar. Denn auch zuletzt habe ich bereits ohnehin mehr als die Hälfte meiner Tätigkeiten über Videokonferenzen und E-Mail abwickeln müssen. Selbst das Unterschreiben erfolgt ja mitunter digital.“
Tochter ist enttäuscht
Während der Linzer Bürgermeister, der wie auch seine Frau und seine Tochter negativ getestet wurden, die Quarantäne mit Fassung trägt, hat nicht jeder im Hause Luger eine Freude damit. „Meiner Tochter macht das doch sehr zu schaffen, nachdem sie sich eigentlich schon wieder auf die Schule gefreut hat und nun weiter zu Hause bleiben muss.“
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