Nach Angaben der Sprecherin war das Problem bereits am Mittwoch aufgetreten, doch bekamen die Techniker es auch in den folgenden Tagen nicht in den Griff. Viele Kunden berichteten im Internet über rätselhafte Beträge, die auf ihren Konten auftauchten und verschwanden, während sie selbst keine Möglichkeit hatten, an Geld zu kommen.
Wie viele der insgesamt 11,5 Millionen NAB-Kunden betroffen waren, wollte die Sprecherin zunächst nicht sagen. Informationen der australischen Nachrichtenagentur AAP zufolge war auch eine Reihe von Transaktionen des internationalen Bankenriesen HSBC betroffen, die teilweise über NAB abgewickelt werden.
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