Im Juli bekamen rund 100 Autofahrer von der Polizei einen Strafzettel, nachdem Beamte am 19. Juli am Langen Weg in Innsbruck in der vermeintlichen 30er-Zone Tempoüberprüfungen vorgenommen hatten. Die Uniformierten wussten nicht, dass die Verordnung für die noch stehenden Schilder bereits abgelaufen war.
Die bestraften "Temposünder" bekommen nun Post von der Bundespolizeidirektion, dass ihnen die bereits bezahlte Strafe rückerstattet wird. In einem Brief bitten die Beamten um die Bekanntgabe der Kontonummer.
Symbolbild
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