Viertägige Übung
Südkorea und USA kündigen nächstes Seemanöver an
"Diese Übung ist defensiver Natur", teilten die US-Streitkräfte mit. Sie sei bereits vor der "grundlosen Artillerieattacke" geplant gewesen, demonstriere aber die Stärke der Allianz beider Länder und beweise das Bekenntnis der USA zu "regionaler Stabilität durch Abschreckung", hieß es in einer Aussendung.
US-Präsident Barack Obama hatte zuvor mit dem südkoreanischen Präsidenten Lee Myung-bak telefoniert und die US-amerikanische Solidarität mit dem verbündeten Land nach dem nordkoreanischen Granatenangriff betont. Die südkoreanische Insel Yeonpyeong nahe der innerkoreanischen Seegrenze im Gelben Meer war von der nordkoreanischen Artillerie beschossen worden. Zwei Soldaten und zwei Zivilisten wurden dabei getötet sowie zahlreiche weitere Menschen verletzt.
US-Flugzeugträger unterwegs
Die "USS George Washington" mit 75 Kampfflugzeugen und einer mehr als 6.000 Mann umfassenden Besatzung habe ihren Marinestützpunkt südlich von Tokio verlassen, wie die US-Streitkräfte in Korea (USFK) am Mittwoch mitteilten.
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.