Vorwürfe, ein Waidmann, habe seine Finger im Spiel, weist die Jägerschäft scharf zurück. "Auch wir sind sehr daran interessiert, dass der Täter rasch gefasst wird", sagt Landesjägermeister Peter Prieler.
"Damit endlich wieder Ruhe einkehrt"
Noch fehlen den Beamten jedoch entscheidende Hinweise. Mit einer Ergreiferprämie von 500 Euro will deshalb die Tierschutzorganisation Vier Pfoten die Ermittlungen vorantreiben. Den Tierquäler erwartet bis zu einem Jahr Haft – bei Verurteilung wegen vorsätzlicher oder fahrlässiger Gemeingefährdung drohen ihm sogar zehn Jahre.
von Tina Blaukovics, Kronen Zeitung
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