Als die Wohnwagenbesitzerin aus Esslingen am Neckar (Baden-Württemberg) gegen 19 Uhr das Licht und die Heizung einschaltete, nahm sie Gasgeruch und ein Zischgeräusch wahr. Geistesgegenwärtig lief die 33-Jährige ins Freie, ehe es im Inneren des Wagens offenbar zu einer Gasexplosion kam.
Sofort fing der Wohnwagen Feuer, woraufhin auch die beiden außen angebrachten Propangasflaschen zerbarsten. Dabei durchschlugen Teile der Flaschen die Seitenwand eines in 30 Meter Entfernung abgestellten Wohnwagens. Drei weitere benachbarte Unterkünfte wurden durch die Flammen zum Teil schwer beschädigt. Glücklicherweise waren alle diese Wagen unbewohnt. Verletzt wurde niemand.
Zu den Löscharbeiten rückten die Feuerwehren aus Wald am Arlberg und Klösterle aus. Insgesamt standen 25 Mann im Einsatz.
Symbolbild
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