"Wären solche Tierschützer am Werk gewesen, hätten sie nicht am Berg zwei Jagdhütten anzünden müssen", meint Inspektor Hans Wallensteiner. "Die lagen ja auf 2.000 Metern Seehöhe. Es hätte weiter unten viel lohnendere und leichter erreichbare Ziele gegeben."
Die Hütten hatte ein Jäger mit viel Aufwand gebaut. Das Material musste per Hubschrauber auf die Plautzalm transportiert werden. Viel Geld, Schweiß und Liebe wurde in die Jagdhütten gesteckt. Und nun ist alles zerstört: Irgendwann nach dem 23. Oktober wurden die "Wiftlhütte" und die "Fuchsbichlhütte" in Brand gesteckt. Totalschaden! Es war nichts mehr zu retten.
"Wir ermitteln jetzt in alle Richtungen. Es gab ja auch Anfeindungen seitens einer Agrargemeinschaft", so ein zweiter Brandermittler. Die Exekutive bittet die Bevölkerung um Hinweise unter der Nummer 059133/7231.
von Serina Babka, Kronen Zeitung
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