Mexiko hat den Gruppensieg schon vor dem abschließenden Match gegen Tschechien sicher – dennoch erhält Torwart-Ikone Guillermo Ochoa nicht den erhofften Startelf-Einsatz. Fans und Experten sind enttäuscht, aber Trainer Javier Aguirre bleibt hart. Vielleicht gibt es aber noch ein Happy End ...
Zahlreiche Fans und Experten hatten im Vorfeld des finalen WM-Gruppenspiels von Gastgeber Mexiko gehofft, dass es Ochoa in die Startelf schafft. Immerhin ist der Torhüter in seiner Heimat längst eine lebende Legende. Es ist die sechste WM, an der er teilnimmt.
Und doch eine ganz besondere! Nicht nur, dass der 40-Jährige nach dem Turnier seine Torwarthandschuhe an den Nagel hängen wird – die WM findet auch noch in seiner Heimat statt. Zudem ergibt sich auch noch eine an sich ideale Situation: Schon vor dem finalen Gruppenspiel gegen Tschechien sind seine Mexikaner sicher Gruppensieger. Ideal eigentlich, um Ochoa ein emotionales Abschiedsspiel bei seiner Heim-WM zu bieten.
Einsatz für ein paar Minuten?
Allerdings haben alle die Rechnung ohne Trainer Aguirre gemacht. Mexikos Teamchef setzt auch gegen Tschechien auf Stammtorhüter Raul Rangel und lässt damit die Träume auf einen letzten Startelf-Auftritt von Ochoa platzen.
Ganz ausgeschlossen ist der emotionale Abschiedsauftritt in Mexico City aber noch nicht. Ochoa könnte in den letzten Minuten eingewechselt werden und sich damit seinen verdienten Abschiedsapplaus abholen. Die Fans im Stadion warten jedenfalls schon sehnsüchtig darauf!
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