Die Meldung, dass die Innsbrucker Eislaufplätze aufgrund des zu großen Andrangs geschlossen werden sollen, sorgte am Dienstag für Aufregung und Unverständnis. Am Mittwochvormittag dann die Kehrtwende: Die Plätze bleiben vorerst geöffnet, hieß es vonseiten der Stadt.
„Aufgrund des starken Andrangs am vergangenen Wochenende musste das Sicherheitskonzept für die Eislaufplätze in Innsbruck evaluiert werden. Betroffen sind alle vier städtischen Plätze am Baggersee, in Hötting-West, Igls und beim Sillpark sowie der Außeneisring in der Olympiaworld. Nach einem Lokalaugenschein aller Plätze und einer Beratung wurde die Entscheidung getroffen, die Plätze vorerst bzw. über die Feiertage geöffnet zu lassen“, heißt es in einer Aussendung.
Sicherheitskonzept adaptiert
„Im Einvernehmen mit dem Sportamt, der Olympiaworld und Bürgermeister Georg Willi ist es uns gelungen, hier eine Lösung im Sinn der eislaufbegeisterten Bevölkerung zu finden. Das bestehende, gut vorbereitete Sicherheitskonzept wurde adaptiert. Über die Feiertage wird zusätzliches Sicherheitspersonal eingestellt“, erklärt Sportstadträtin Elisabeth Mayr (SPÖ).
Zusätzlich zur personellen Aufstockung werden weitere Beschilderungen angebracht, um auf das Einhalten der Mindestabstände bzw. die Pflicht zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes außerhalb der Eisfläche aufmerksam zu machen.
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