Testpakete versandt
Al Kaida testete Luftfracht schon im September
Bei dem Testlauf sei Fracht mit Haushaltsgütern, religiöser Literatur und einer Computer-CD vom Jemen an eine Adresse in Chicago gesandt worden. Aufgeber sei eine Person mit Verbindungen zu Al Kaida auf der arabischen Halbinsel gewesen. Die Terroristen hätten wohl erfahren wollen, ob es Probleme geben würde, die Fracht durch das Sicherheitssystem zu bekommen. Die Sendung sei entdeckt und durchsucht worden. Dann sei aber grünes Licht für ihren Transit gegeben worden, da die Fracht keinen Sprengstoff enthalten habe.
Sorge wegen Chicago-Foto
Die US-Behörden seien über das Interesse der im Jemen beheimateten Gruppe an Chicago besorgt gewesen. Dazu habe auch ein Foto von der Silhouette von Chicago beigetragen, das in einem Magazin entdeckt worden sei, das kürzlich von einem Propaganda-Arm der Gruppe publiziert wurde.
In der vergangenen Woche waren verdächtige Päckchen in Frachthallen in Dubai und in Mittelengland abgefangen worden. Sie sollten an jüdische Zentren in Chicago gehen (Bericht in der Infobox).
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.