"Der Mann saß beim Computer und hörte komische Geräusche. Er öffnete das Fenster – und als er den Flammenschein des vis-á-vis liegenden Hauses sah, betätigte er sofort den Notruf", lobt Einsatzleiter und Stadtfeuerwehrkommandant Rainer Findenig aus Bleiburg.
Der Hausbewohner, ein Pensionist (63), war erst vor kurzem eingezogen. Er wurde verletzt und musste zur Beobachtung ins Klinikum Klagenfurt gebracht werden. Der durch den Brand entstandene Sachschaden beträgt zirka 100.000 Euro. Über die genaue Brandursache herrscht noch Rätselraten. "Am Dienstag wird es eine genaue Untersuchung durch Brandermittler des Kriminalamts geben", erklärt ein Polizist.
Hoher Sachschaden entstand auch bei einem Brand, der im Bereich des Giebels in einem Wohnhaus in Krems ausgebrochen war. Dem Hausbesitzer (55) gelang es, das Feuer bis zum Eintreffen der Wehren einzudämmen und so einen Vollbrand zu verhindern.
Explosionsgefahr in Gurk
Nur wenige Stunden später heulten am Sonntag in Gurk die Sirenen. Im Nebengebäude eines Anwesens war ein Brand ausgebrochen: Die Flammen drohten auf das Wohnhaus überzugreifen. Weil im brennenden Objekt eine Gasflasche lagerte, bestand Explosionsgefahr. Die 70 Einsatzkräfte brachten die Situation aber relativ schnell wieder unter Kontrolle.
Bilder: Stadtfeuerwehr Bleiburg










Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.