In Gruppe unterwegs

Reißkofel: Alpinist stürzte 150 Meter in die Tiefe

Kärnten
15.11.2020 19:43
Porträt von Kärntner Krone
Von Kärntner Krone

Dramatischer Alpinunfall auf dem Reißkofel in der Gemeinde Kirchbach im Gailtal: Sonntagnachmittag ist ein Bergsteiger rund 100 Meter in die Tiefe gestürzt. Seine Leiche wurde bereits gefunden.

Laut ersten Meldungen der Polizei war der 70-Jährige aus dem Bezirk Villach mit zwei Freunden unterwegs gewesen. Beim Abstieg passierte das Unglück auf dem Weg zwischen dem Großen und Kleinen Reißkofel. Von der Gruppe hat niemand den Absturz gesehen. Als die Freunde ihn nicht beim Auto antrafen, schlugen sie Alarm.

16 Bergretter aus Kötschach-Mauthen und vier Alpinpolizisten aus Hermagor stiegen auf; im Einsatz standen auch der Polizeihubschrauber aus Klagenfurt und der FLIR-Hubschrauber aus Salzburg. Gegen 17.45 Uhr wurde der Rucksack des Alpinisten entdeckt und schließlich seine Leiche gefunden. Der 70-Jährige war knapp 200 Meter unterhalb des Kleinen Reißkofels 150 Meter in eine Felsrinne gestürzt.

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