Wie türkische Zeitungen am Mittwoch berichteten, stellte ein Gericht in Antalya per DNA-Test fest, dass der Mann mit 99,9 prozentiger Sicherheit der Vater des Kindes seiner Ex-Freundin ist. Nach seinen Angaben hatte er den Spross aber nicht ganz freiwillig gezeugt. In einer Eingabe an das Gericht warf der 45-jährige Mann der Frau vor, seinen Samen "gestohlen" zu haben.
Zum Hergang des angeblichen Sperma-Diebstahls gibt es zwar keine konkreten Angaben, der Anwalt des Mannes erklärt aber, Sperma-Diebstahl liege dann vor, wenn ein Mann von einer Frau verführt werde, die "aus materieller Gewinnsucht" an sein Sperma kommen wolle, oder wenn eine Frau einem Mann ohne sein Wissen Sperma abnehme, um schwanger zu werden.
"Habe ich das Sperma aus deiner Geldbörse genommen?"
Die Frau weist die Vorwürfe zurück. Nach ihren Angaben hatte ihr der Arzt während ihres Verhältnisses die Ehe versprochen. "Habe ich das Sperma etwa aus deiner Geldbörse genommen?", so die 31-jährige Lehrerin in einer Erwiderung, die in mehreren türkischen Zeitungen abgedruckt wurde.









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