Der Weltspartag naht, da lassen die Bankinstitute gerne das Sparverhalten ihrer Kunden erforschen. Diesmal zeigte sich österreichweit ein Rückgang nach dem "Sparrekord" von 2008. Grund dafür dürfte die steigende Inflationsangst sein: Rund 70 Prozent der Österreicher geben an, Angst vor einer Geldentwertung zu haben.
"Notgroschen" von Bedeutung
In Kärnten wird jedoch fleißig weitergespart. Hier hat der "Notgroschen" weiterhin seine Bedeutung. Auch die Altersvorsorge ist ein wichtiges Sparmotiv. Wobei laut einer Erhebung der Kärntner Sparkasse das Sparbuch immer noch die beliebteste Anlageform ist: 77 Prozent der Kärntner Sparer setzen darauf.
Im Bundesländer-Vergleich sind nur die Burgenländer mit 48 Prozent der Bevölkerung noch eifrigere Sparer als die Kärntner. Am wenigsten Bedeutung messen die Salzburger mit 37 Prozent einem gut gefüllten Sparstrumpf zu.
Mit einer durchschnittlichen Sparsumme von 163 Euro liegt Kärnten dagegen im hinteren Drittel. Am meisten legen die Vorarlberger mit 187 Euro im Monat auf die hohe Kante, gefolgt von den Tirolern mit 181 Euro. Schlusslicht sind die Steirer mit nur 155 Euro.
"Kärntner Krone"










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