2,5 Millionen Euro Schaden entstehen in Kärnten pro Jahr allein durch Vandalismus-Akte von Jugendlichen! Für Sozialreferent Christian Ragger mit ein Grund, warum er das Jugendschutzgesetz im Kärntner Alleingang dermaßen verschärft: "So kann es nicht weitergehen! Die Sanktionen müssen empfindlich werden und abschrecken." Nach dem Motto: Wer Ärger macht, muss zur Strafe hackeln.
Bis zu 100 Stunden gemeinnützige Arbeit könnten in Zukunft bei Alkoholmissbrauch, Randale, Lärmerregung sowie Anstandsverletzung drohen. Die Geldstrafen werden auf bis zu 1.500 Euro angehoben – vor allem für Erwachsene, die Jugendliche nicht schützen.
Ragger: "Ich werde auch private Sicherheitsorganisationen engagieren, die den Ausschank kontrollieren und Verstöße sofort zur Anzeige bringen sollen."
von Kerstin Wassermann, "Kärntner Krone"
Abstimmung zum Jugendschutzgesetz in der Infobox!









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