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Zu diesem kurios anmutenden Einsatz kam es am Vormittag, nachdem Erich Kraus, der Kommandant der Wasserpolizei, bei einer Patrouillenfahrt Alarm geschlagen hatte. Denn die "Niederösterreich", 2006 außer Dienst gestellt, drohte in den acht Meter tiefen Fluten der Donau zu versinken.
Offenbar war durch ein Leck Wasser in das Innere gedrungen. Mehr als 30 Kubikmeter Wasser wurden aus dem Rumpf des Schiffes gepumpt – und mit Ölsperren eine Umweltverschmutzung verhindert.
Kronen Zeitung und wien.krone.at









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