Vorsprachen bei der Gemeinde Feldkirchen und dem Land haben bisher nichts genützt. "In der Gemeinde habe ich die Auskunft erhalten, dass kein Handlungsbedarf besteht, so lange nichts passiert", erzählt Christine Rauter.
Auf der Strecke gibt es nämlich keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Die Autos brausen nur so an den Kindern vorbei, wenn diese gerade auf dem Weg zur Bushaltestelle sind.
Gefahr auch an der Busstation
Aber auch an der Busstation lauert Gefahr. Denn die Schüler müssen die Tauernstraße an einer unübersichtlichen Stelle überqueren. "Die Fahrzeuge sind auf dieser Straße ebenfalls sehr schnell unterwegs. Einbiegenden Autos oder überquerenden Fußgängern bleibt nur ein Verkehrsspiegel, um den herannahenden Verkehr zu sehen", schildert die besorgte Mutter. Auch in diesem Bereich komme es, so Rauter, immer wieder zu Unfällen. "Zum Glück ist bisher noch keinem Kind etwas passiert."
von Katrin Fister, "Kärntner Krone"
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