Die Einbrecher dürften vermutlich am Sonntag über eine Terrassentüre in die Landesgeschäftsstelle eingedrungen sein. Einen Standtresor nahmen sie mit, an Rechnern und Bildschirmen zeigten die Täter kein Interesse. Nach den Einbrüchen in die Parteizentralen von SP und VP sei man dazu übergangen, "heikle Dinge" nicht mehr in der Geschäftsstelle aufzubewahren, der materielle Schaden halte sich demnach laut Freiheitlichen "in Grenzen".
Vierter "Parteizentralen-Coup"
Der Einbruch bei den Freiheitlichen war bereits der vierte Coup in einer Landesparteizentrale in Eisenstadt (siehe Infobox): Bei den ersten beiden Einbrüchen im November vergangen Jahres und im Jänner dieses Jahres erwischte es die SP-Zentrale, das "Rote Haus", Ende Juli erhielt dann auch die VP ungebeten Besuch.
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