14.06.2020 06:00 |

Das große Interview

Kennen Sie sich selber noch aus, Herr Anschober?

Der Unmut über komplizierte Verordnungen und ungerechte Corona-Regeln wächst: Mit Conny Bischofberger spricht Gesundheitsminister Rudolf Anschober (59) über den schwierigen Weg vom Lockdown vor drei Monaten zur Öffnung des Landes und der Grenzen, Dauerstress und Kanzler-Ambitionen und seinen treuen Begleiter, den 49 Kilo schweren Kuschelhund „Agur“.

Im Botanischen Garten über der Stahlstadt Linz fliegen Lokalmatador Rudolf Anschober die Herzen zu. Besucher zücken ihre Handys und machen Erinnerungsfotos, bedanken sich beim Minister „für die großartige Arbeit, die Sie in Wien für uns leisten!“ und wollen seinen Hund streicheln. „Der tut nix“ steht wie eine Einladung auf dem blauen Brustgeschirr von „Agur“, einem 49 Kilogramm schweren, zehneinhalb Jahre alten Koloss, der zu allen Menschen freundlich ist, Kinder liebt er besonders.

„Den Namen habe ich geträumt“, erzählt der Gesundheitsminister, als er an Teichen, Wiesen und Sümpfen vorbei zum Rosengarten spaziert. Zwischen „Pretty Jessica“ (pink) und „Charles Austin“ (gelb) nimmt er in einem weißen Gartensessel Platz, lauscht kurz dem Vogelgezwitscher und atmet den Duft der Blumen ein. Immer wenn „Agur“ die Kamera des „Krone“-Fotografen blitzen hört, posiert er wie ein Filmstar. „Du kannst eh verraten, dass ich dir eine Gage versprochen habe“, flüstert ihm Anschober ins Ohr. Und zu uns gerichtet: „Er findet das großartig.“

„Krone“: Kriegt „Agur“ von Corona was mit?
Rudi Anschober: Er ist unglaublich einfühlsam und merkt, dass das Herrli unter Dauerstress steht. Ich bin ja auch in Wien, im Morgengrauen und spät in der Nacht, mit ihm unterwegs, er fühlt, dass sich seit Corona etwas geändert hat.

Was denkt er sich, wenn er Sie mit Maske sieht?
Er liebt ja seinen Maulkorb gar nicht. Möglicherweise wundert er sich, dass ich das freiwillig aufsetze - lacht. 

Wieviele besitzen sie?
Ich würde schätzen, so 25, 30. Meine grüne Lieblingsmaske hat mir ein Tiroler Spitalsarzt geschickt, der sich damit für die Arbeit bedanken wollte. Als er mich dann mit der Maske in den Medien gesehen hat, kamen noch fünf zusätzliche mit dem Hinweis: „Sie müssen öfter wechseln!“

Ich möchte Ihnen das Mail eines „Krone“-Lesers vorlesen, stellvertretend für andere, ähnliche Mails. „Anfangs hatte ich großes Vertrauen in den Herrn Gesundheitsminister Anschober, nun vertraue ich ihm nicht mehr.“ Was löst das in Ihnen aus?
Na ja, da werde ich schon nachdenklich und überlege mir, warum das so ist.

In der Bevölkerung macht sich großer Unmut breit. Die Menschen kennen sich nicht mehr aus. Jede Woche gibt es neue Pressekonferenzen mit neuen, komplizierten Regeln, an die sich aber eh nicht mehr viele halten. Kennen Sie sich selber noch aus?
Schon. Ich gebe aber zu, dass es eine große Herausforderung ist, die Öffnungsschritte zu verwirklichen. Mittlerweile sind es ja bereits fünf. Und Österreich, das darf man nicht vergessen, war in der ersten Etappe bei der Bekämpfung des Virus höchst erfolgreich und ist es bis zum heutigen Tag. Die Maßnahmen waren richtig, der Zeitpunkt war richtig und die Bevölkerung hat ein großartiges Engagement an den Tag gelegt. Das ist vielleicht ein wenig zurückgegangen, aber nicht merklich.

Warum durften am Donnerstag zum Beispiel keine Fronleichnams-Prozessionen stattfinden, aber eine Massen-Demo mit 50.000 Leuten wird nicht untersagt?
Eine Kundgebung veranstalten zu dürfen, ist ein Grundrecht in einer Demokratie. Es hat bei dieser einen Demonstration eine große Überraschung gegeben, man hat eine sehr überschaubare TeilnehmerInnenzahl erwartet, aber dann kamen 50.000. Die meisten davon im Übrigen mit Mund-Nasen-Schutz, das belegen auch die Bilder.

Aber uns wurden seit März viele Grundrechte genommen, man durfte nicht einmal die Großeltern besuchen …
Ja, natürlich waren auch die harten Maßnahmen, die wir gesetzt haben, ein Balanceakt zwischen Grundrechten und Pandemieschutz. Die haben sich aber ausgezahlt.

War es ein Fehler, die „Black Lives Matter“-Demo in dieser Form über die Bühne gehen zu lassen?
Für die Genehmigung ist die Behörde zuständig. In der Politik ist es eben so, dass man bei einer unabsehbaren schwierigen Entwicklung nur die Chance hat, rasch Konsequenzen zu ziehen und das haben wir getan. Ein Fehler wäre es gewesen, wenn wir nicht reagiert hätten.

Werden nach der Demonstration die Ansteckungszahlen nach oben gehen?
Für eine solche Prognose ist es noch zu früh. Zwischen einem Ereignis und möglichen sichtbaren Infektionszahlen vergehen immer zehn bis dreizehn Tage. Also werden wir erst in der kommenden Woche wissen, wie sich das ausgewirkt hat.

Teilen Sie den Eindruck, dass die Bevölkerung müde ist und sich das Gefühl eingeschlichen hat, dass es jetzt genug sein muss?
Ich denke, dass in der akuten Krisenphase 95 Prozent der Bevölkerung sehr verantwortungsvoll und diszipliniert die Maßnahmen umgesetzt haben. Vielleicht sind es jetzt 80 Prozent. Der überwiegende Teil passt nach wie vor auf.

Und die 20 Prozent sitzen jedes Wochenende ohne Masken und Babyelefanten am Wiener Donaukanal?
Es gibt Bilder, die mir schon Sorgen machen. Deshalb möchte ich an diese 20 Prozent appellieren. Es wäre grundfalsch zu glauben, dass Corona vorbei ist. Das Virus ist unter uns, das Virus ist nach wie vor hochgefährlich, deshalb sollten wir konsequent sein und die Maßnahmen einhalten, auch wenn es schon lange dauert. Wir haben weltweit jeden Tag mehr als 100.000 neue Infektionsfälle. In Österreich haben wir es derzeit weitgehend unter Kontrolle und so soll es bleiben. Diese positive Entwicklung sollte uns Kraft geben, dass wir auch die nächsten, aus meiner Sicht sehr schwierigen Etappen, die im Sommer und Spätherbst auf uns zukommen, schaffen können.

Apropos schwierige Etappen: Lange wurden wir vor einer zweiten Welle gewarnt, jetzt haben Sie gemeint, es werde keine zweite Welle geben. Dass das verwirrend ist, sehen Sie aber schon ein, oder?
Nein, denn ich habe ein dreifaches „falls“ formuliert. Falls wir mit Contact Tracing - Kontaktpersonenmanagement - schnell und hochprofessionell reagieren, wenn eine Infektion auftritt, und falls die Regierung bereit ist, die Notbremse zu ziehen, wenn Zahlen drastisch nach oben gehen sollten und falls die Bevölkerung weiter konsequent mitmacht, habe ich ein gutes Gefühl. Dann könnte es sein, dass wir uns die zweite Welle ersparen.

Aber geht das jetzt nicht alles viel zu schnell? Erst sollten Masken vor Ansteckung schützen und jetzt schafft man sie schrittweise wieder ab. Erst fuhr man alles streng hinunter, jetzt wird alles im Eiltempo hochgefahren.
Bisher haben trotzdem alle Öffnungsschritte zu keinen negativen Ergebnissen geführt. Das heißt: Der Kurs stimmt. Manche sagen, es geht zu langsam, die anderen sagen, es geht zu schnell. Wichtig ist, dass wir trotz der Öffnungen nicht nachlassen, also weiterhin Abstand halten und Hygienemaßnahmen befolgen, das sind die beiden zentralen Schutzelemente gegen die Pandemie.

Gab es Druck aus der Wirtschaft?
Auf mich wurde keinerlei Druck der Wirtschaft ausgeübt, und ich würde mich davon auch nicht beeinflussen lassen. Unser Vorgehen ist sehr präzise: Alle zwei Wochen gibt es einen kontrollierten Öffnungsschritt. Während dieser zwei Wochen wird überprüft, ob es negative Auswirkungen dieses Öffnungsschrittes gibt, das halten wir konsequent ein, wir sind da ganz penibel. Aber jetzt kommt eine schwierige Phase, das ist der Sommer. Schwierig deshalb, weil wir jetzt viel Tourismus haben werden. Den Urlaub haben wir uns nach der Quarantäne alle verdient, aber wir sollten ihn mit Verantwortung verbringen.

Kennen Sie mittlerweile jemanden, der an Corona gestorben ist?
In meinem persönlichen Bekanntenkreis nein, aber ich kenne Bekannte, in deren Umfeld es Todesopfer gegeben hat. Und die Berichte etlicher Mediziner, die in Intensivstationen arbeiten, sind wirklich dramatisch. Das Virus ist nach wie vor hochgefährlich, unglaublich unberechenbar und es ist ein Chamäleon. Es kann Monate hindurch weg sein, und dann ist es plötzlich wieder präsent.

Die Regierung hat nach wie vor hohe Vertrauenswerte, Ihre liegen dicht hinter denen von Bundeskanzler Kurz. Schmeichelt Ihnen das eigentlich?
Für mich ist das die schwierigste Herausforderung meines Lebens bisher. Und es ist für alle Menschen in Österreich eine schwierige Situation. Aber dieses Vertrauen, das ich auch in der U-Bahn, auf der Straße, hier im Botanischen Garten spüre, ist schon etwas sehr Ungewöhnliches. Ich kannte das aus der Politik bisher nicht, dass Menschen sich bedanken. Ob es mir schmeichelt … Es gibt mir viel Kraft. Und wir werden diese Kraft noch brauchen. Denn wir sind noch nicht durch. Ich sehe es wie einen Marathonlauf, und aus meiner Sicht sind wir maximal bei der Hälfte.

Neben Vertrauen hat es zuletzt auch viel Kritik an Ihnen gegeben, Stichwort Osterverordnung, komplizierte Erlässe, widersprüchliche Aussagen, zum Beispiel über die Zusammenarbeit Bund-Wien. Was macht Kritik mit Ihnen?
Ich versuche, produktiv mit Kritik umzugehen und eine andere Fehlerkultur zu leben. Denn dass in einer Situation, wo es um Tempo geht, auch Fehler passieren, ist zwar nicht angenehm und nicht gut, aber nachvollziehbar. Das Wichtigste ist daraus zu lernen, besser zu werden, das System zu optimieren.

Wird man fehleranfälliger in der Krise?
Man wird durch Tempo fehleranfälliger und durch Neuland. Wenn man keine Muster hat, wenn ein Vorgehen noch nirgendwo so praktiziert wurde und man muss es zum ersten Mal durchspielen, dann passieren Fehler.

Wie wichtig ist es Ihnen, gemocht zu werden?
Jeder Mensch will gemocht werden. Aber ich darf deshalb Schwierigkeiten nicht aus dem Weg gehen. Ich habe in den letzten Wochen - Stichwort Öffnungen - oft Menschen, die sich etwas von mir gewünscht haben, die mich vielleicht gemocht haben, enttäuschen müssen.

Geben Sie mir eine ganz ehrliche Antwort auf meine nächste Frage?
Das versuche ich die ganze Zeit schon.

Gehen Ihnen die Pressekonferenzen nicht schon auf die Nerven?
Nein! Überhaupt nicht. Kommunikation und Aufklärung sind gerade bei der Bewältigung einer Krise essenziell. Wir leben ja davon, dass die Bevölkerung mitmacht und das geht nur dann, wenn das eine gut informierte Bevölkerung ist.

Das ist doch eine Maskerade. Da kommt das virologische Quartett maskiert rein, nimmt die Masken ab, setzt sie wieder auf, geht raus und wahrscheinlich schmeißen Sie die Masken dann irgendwohin …
Dazwischen ist auch noch was - lacht.

Ist das nicht alles nur Symbolik?
Politiker sollen ja in einem gewissen Sinn Vorbilder sein und die Maske zu tragen gehört dazu. Ich bin da auch selber sehr konsequent. Deswegen ist das keine Maskerade, sondern ein Signal. „Es ist noch nicht vorbei!“ Es können auch Situationen kommen, wo wir die Masken wieder stärker verwenden müssen. Wenngleich ich hoffe, dass es nicht so sein wird.

Denken Sie sich manchmal, was Sie für jetzt für eine ruhige Kugel schieben würden, wenn Sie als Gesundheits- und Sozialminister in die neue Regierung gekommen wären und es gäbe kein Corona?
Ja, aber so geht es uns ja allen, dass wir von dieser Krise überrascht wurden. Was die ruhige Kugel betrifft, so freue ich mich schon sehr darauf, dass ich drei, vier Tage im August im Salzkammergut verbringen werde. Ich hoffe nur, es kommt nichts dazwischen. Ein bisschen durchzuatmen, das wird so guttun.

Wenn Sie im Mühlviertel Ihre Katzen streicheln oder den Agur, ist Corona dann weit weg?
Nein, im Kopf ist es eigentlich immer da. Jeder Tag beginnt mit der Datenanalyse, international und in Österreich, das ist die erste halbe Stunde Arbeit am Morgen, und er endet mit dem Durcharbeiten neuer Studien und so weiter und so fort. Das heißt, Corona nimmt in Wirklichkeit 95 Prozent des Arbeitstages in Beschlag.

Kommt es auch in Ihren Träumen vor?
D
erzeit noch nicht, aber ich habe in meinem Leben immer erst Jahre später von Erlebnissen und Situationen geträumt. Mit 30 zum Beispiel über meine Ängste bei der Matura. Also werde ich vielleicht mit 80 von der Pandemie träumen. Und hoffentlich auch vom Rosengarten und vom betörenden Duft hier.

Apropos Traum: Wären Sie eigentlich gerne irgendwann Kanzler?
Ich habe eine ganz große Freude mit meiner derzeitigen Funktion und ich strebe - das ist ein großer Vorteil - keine weiteren Schritte in meinem politischen Leben mehr an.

Oder Bundespräsident?
Wir haben den besten Bundespräsidenten der Welt. Und ich würde mir absolut wünschen, dass Van der Bellen wieder kandidiert und ich hoffe und glaube auch, dass er das tun wird. Er ist fit, man hat den Eindruck, dass das Amt maßgeschneidert ist für ihn …

Also dann erst mit 66?
Nein. - Aber in seinen Augen ist ein Strahlen. - Ich habe auch lange mit mir gerungen, ob ich diese wunderbare Funktion des Sozial- und Gesundheitsministers übernehme, das habe ich dann gemacht und darüber freue mich sehr. Aber ich strebe wie schon gesagt mit Sicherheit keine anderen Funktionen mehr an.

Viele Grünwähler sind enttäuscht und werfen Ihnen vor, ein „Beiwagerl“ von Türkis geworden zu sein. Können Sie diesem Vorwurf etwas abgewinnen?
Ehrlich gesagt überhaupt nichts. Vergleichen wir doch die Regierungsarbeit und die Inhalte mit Türkis-Blau. Man möge sich vorstellen, wir wären in dieser Pandemiesituation und die FPÖ wäre noch an der Macht. Es hat sich mit den Grünen enorm viel verändert und es wird sich noch viel mehr verändern. Wir versuchen, diese Veränderungen in einem respektvollen Umgang miteinander, in einer Teamstimmung zu verwirklichen. Ich finde, Österreich hat ein Recht auf eine Regierung, die nicht tagtäglich miteinander zankt, sondern die Problemlösungen in den Mittelpunkt stellt.

Was wäre denn gewesen, wenn Türkis-Blau jetzt in der Regierung wäre?
Ich glaube, ich will mir das doch nicht vorstellen.

Wir haben vorhin über Fronleichnam gesprochen. Was bedeutet Ihnen Religion?
Ich bin in einer katholischen Familie aufgewachsen und war von sechs bis zehn Jahren Ministrant, das prägt einen, das legst du nicht ab wie eine Jacke. Ich hatte dann aber eine Krise mit manchen Erscheinungen in der Kirche, Stichwort Krenn und Groer. Ein Priester, der sich sehr für andere Menschen engagiert hat, gab mir den Glauben wieder zurück. Ich gehe von Zeit zu Zeit schon in die Kirche, aber lieber, wenn sie leer ist. Es ist für mich eher ein Ort der Meditation und der Erinnerung.

Zünden Sie Kerzen an?
Ich habe meine kleine Kirche in Caorle, da bin ich jedes Jahr für ein, zwei Stunden drinnen und dann zünde ich auch Kerzen an für Menschen, die von uns gegangen sind. Dann denke ich zum Beispiel an meine Eltern, die sehr früh gestorben sind. Sie hatten beide nicht viel Geld, und deshalb sind wir in den Ferien immer nach Caorle gefahren.

Da dürfen Sie ja bald wieder hin … Auch ein Kritikpunkt, dass ausgerechnet nach Italien die Grenzen so schnell geöffnet werden.
Neuerkrankte pro 100.000 Einwohner, das ist für uns immer der Parameter. Wir haben fünf Neuerkrankte, in den meisten italienischen Gegenden - Venetien zum Beispiel - sind es sogar weniger. Nur in der Lombardei ist es nach wie vor schlimm, es war ein schwerer Schlag für die Lombardei, dass wir sie als Risikogebiet definiert haben, auch die Flugverbindungen sind nach wie vor gestoppt. Aber sonst hat Italien wirklich einen großen Weg hinter sich gebracht. Ich habe gestern am Abend noch von einem italienischen Politiker ein unglaublich liebes Mail gekriegt. Er hat meine Pressekonferenz gehört und sich für die Wertschätzung seinem Land gegenüber bedankt. Er hat mich aber darauf hingewiesen, dass mein „Complementi“, das ich versucht habe auf italienisch zu sagen, nicht sehr gut ausgesprochen war. - Lacht. - Er lädt mich ein, jederzeit mit mir die Sprache zu üben. Das ist jetzt ein großes Vorhaben für die Pension: Irgendwann einmal einen Italienisch-Intensivkurs zu machen.

Rudolf Anschober: Er wohnt mit Hund und Katzen
Geboren am 21. November 1960 in Wels, erlernter Beruf: Volksschullehrer. Politisch aktiv seit den 1980er-Jahren, am Beginn in der Anti-Atom-Bewegung, zuletzt bei der Initiative „Ausbildung statt Abschiebung“. 1990 zieht Anschober als Verkehrssprecher der Grünen in den Nationalrat, ab 1997 ist er Abgeordneter im OÖ- Landtag, ab 2003 Umwelt- und Integrations-Landesrat. Seit Jänner Minister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Sein Haus im Mühlviertel teilt er mit Hund „Agur“ und den Katzen „Luca“, „Toni“ & „Jeany“.

Conny Bischofberger, Kronen Zeitung

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