Zu rund 17.000 Einsätzen rückten die Tiroler Feuerwehren 2025 aus – das sind um rund 2500 weniger als noch im Jahr zuvor. Gleichzeitig hat man bahnbrechende Projekte auf den Weg gebracht. Bei den Feuerwehren wird der Blick auch verstärkt auf die psychische Gesundheit der Einsatzkräfte gerichtet – etwa durch Feuerwehr-Peers.
In Anwesenheit von Sicherheitslandesrätin Astrid Mair (ÖVP) zogen am Mittwoch die Spitzen der Tiroler Feuerwehr in der Landesfeuerwehrschule Telfs (Bezirk Innsbruck-Land) Bilanz über das vergangene Jahr. Insgesamt rund 4000 Brandeinsätze und 8700 technische Einsätze haben die freiwilligen Männer und Frauen der Tiroler Feuerwehren 2025 bewältigt.
Keine großflächigen Hochwasserlagen
Lokal begrenzte Einsätze – etwa im Gschnitztal – forderten die Florianis, dafür blieben großflächige Unwetter- und Hochwasserlagen aus. So lasse sich der Gesamt-Rückgang der Einsätze um rund 2500 gegenüber dem Jahr zuvor erklären, hieß es.
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