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Die Hacker machten am Montag über mehrere Stunden Nachrichten aus dem FSO-Portal für die Öffentlichkeit im Internet zugänglich, indem sie Links zu den Dokumenten in Foren veröffentlichten, wie die Zeitung "Wedemosti" berichtete.
Der Geheimdienst spielte den Angriff auf sein Kommunikationssystem herunter: Das Portal spiele keine Rolle bei der Überwachung der Staatsorgane, erklärte der FSO. Wirklich sensible Seiten seien nun zusätzlich überprüft worden.
Der FSO kontrolliert etwa den Zugang zum Roten Platz in der russischen Hauptstadt Moskau sowie zum dortigen Lenin-Mausoleum. Die Hauptaufgabe des Geheimdienstes ist jedoch der Schutz ranghoher Staatsvertreter.
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