Die Touristin war allein mit ihrem Mountainbike in der ländlichen Gegend von Sant'Amato bei Vinci unterwegs, als der Täter sein Auto anhielt, sie in den Wagen zwang und an einem abgelegenen Ort vergewaltigte. Danach fuhr der Mann davon und ließ sein Opfer zurück. Die geschockte Tirolerin kehrte zu ihrem Ferienbauernhof zurück und wurde ins Spital gebracht.
Bürgermeister äußert Bedauern
Die 19-Jährige, die mit ihrem Freund einen Urlaub in den Hügeln der Toskana verbrachte, ist bereits nach Österreich zurückgekehrt. Vincis Bürgermeister Dario Parrini drückte ihr sein Mitgefühl aus. "Die ganze Gemeinschaft ist über diesen Vorfall geschockt. Es ist meine Absicht, der Frau zu schreiben, um unser tiefes Bedauern auszudrücken. Wir wollen ihr Hilfe anbieten und sie vielleicht in Zukunft, wenn es ihr besser geht, zu einem Aufenthalt in Vinci einladen. Wir sind eine gastfreundliche Gegend und es schmerzt uns zutiefst, dass die junge Touristin hier bei uns eine derart schlimme Erfahrung machen musste", sagte der Bürgermeister.
Parrini rief seine Mitbürger auf, mit der Polizei zusammenzuarbeiten, sollten sie für die Ermittlungen nützliche Hinweise haben. Er appellierte an den Täter, sich der Polizei zu stellen. "Nach einer derart unmenschlichen Tat können wir nur hoffen, dass er den Anstand hat, sich zu stellen", meinte der Bürgermeister.
Symbolbild
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