Häfen als Dauerthema:

Neue Anfragen wegen der Justizanstalt Asten

Oberösterreich
01.03.2020 12:00
Porträt von krone.at
Von krone.at
Die parlamentarischen Anfragen Nummer drei und vier innerhalb eines halben Jahres zur umstrittenen Justizanstalt Asten trudelten am 27. Februar im Justizministerium ein. Aktueller Anlass: Die Anstaltsleitung soll sich nicht an den Erlass zum Corona-Virus halten.

War es in den vergangenen Anfragen immer Kritik an der Sicherheit in der Justizanstalt Asten, wo psychisch kranke Straftäter angehalten werden, so gibt es nun aktuelle Anlassfälle. NR Michael Schnedlitz (FP) will von Ministerin Alma Zadić wissen, warum man sich in Asten über einen als dringend eingestuften Erlass der Generaldirektion hinwegsetzt, der Tischbesuch wegen der Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus verbietet. Ein Asten-Insider: „Wir sind in großer Sorge um unsere eigene und die Gesundheit unserer Familien.“ Auch die im Erlass vorerst verbotenen Freigänge sollen in Asten weiterhin erlaubt sein.

Verwahrlosung
Die zweite Anfrage hat die Verwahrlosung eines Insassen in Asten zum Inhalt. Die „Krone“ berichtete.

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