Strafantrag

Tödliche Explosion in Glock-Werkstätte: Prozess

Kärnten
26.02.2020 11:30

Im März 2019 hat eine Explosion die Glock-Werkstätte in Ferlach erschüttert: Dabei kam ein Arbeiter ums Leben, ein zweiter wurde schwer verletzt.

„Wir haben Strafantrag wegen grob fahrlässiger Tötung und Körperverletzung gegen drei Beschuldigte sowie nach dem Verbandsverantwortlichkeitsgesetz gegen die Glock GmbH eingebracht“, sagt Markus Kitz von der Staatsanwaltschaft. Ende März werde schon verhandelt, bestätigt ein Gerichtssprecher.

Richter Manfred Herrnhofer wird sich mit dem Vorwurf beschäftigen, es hätte bei dem Versuch mit Knallgas extreme Sicherheitsmängel gegeben. Unter anderem wird vorgeworfen, dass für die Sprengung ein „unsachgemäßer Speicherzylinder“ verwendet worden sei und es für die Versuche mit dem Wasserstoff-Sauerstoff-Gemisch auch gar keine gewerberechtliche Genehmigung gegeben hätte. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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