Die Kontroll-Senate Köll und Linser mussten nicht mehr beraten – denn noch während der Sitzung wurde die Einigung zwischen Kochs derzeitigem Klub und seinem Stammverein erzielt. Da der schwarz-grüne Chef das Heft in die Hand nahm: "Ich hab mich naturgemäß bei der Bundesliga erkundigt – und die hat klar bestätigt, dass unser Vertrag absolut wasserdicht ist."
Der lautete: Zwei Jahre muss der Neo-Bundesligist jeweils eine Leihgebühr überweisen, nach der dritten wird Fabian Koch automatisch ein Innsbrucker. Die Natterer, die wohl ein wenig mit dem großen Geschäft (Verkauf an Austria Wien/prozentuell beteiligt) spekulierten, sahen ihren Fehler ein. Und wurden von Kaspar Plattner sogar noch "belohnt": mit 6.000 Euro für den Nachwuchs! "Wir hätten uns allesamt Nerven und Mühen ersparen können." Am Ende saßen alle Beteiligten sogar zusammen bei einem kühlen Bier…
von Gernot Gsellmann, Tiroler Krone
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