Insgesamt waren 40.000 Datensätze samt Blut- oder Harnproben in den vergangenen Jahren an das Biotechnik-Unternehmen weitergegeben worden. Datenschutzexperten hatten die schwammig formulierte Zustimmungserklärung kritisiert.
Die Tilak verwies darauf, dass die Österreichische Datenschutzkommission ihre Nachforschungen in diesem Zusammenhang ebenfalls beendet und keinerlei Anlass zur Kritik gefunden habe. Alle Proben seien anonymisiert zu Forschungszwecken weitergegeben worden.
Die Staatsanwaltschaft war aufgrund einer anonymen Anzeige aktiv geworden. Die Ermittlungen hätten jetzt gezeigt, dass keinerlei strafbare Handlung vorliege, betonte ein Tilak-Sprecher.
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