50 Maschinen betroffen

Risse bei Boeing-Modell 737NG entdeckt: Flugverbot

Ausland
31.10.2019 11:10
Porträt von krone.at
Von krone.at

Nach massiven Problemen des Flugzeugherstellers Boeing mit dem Modell 737 Max bereitet nun auch ein Vorgängermodell Schwierigkeiten. 50 Maschinen des Typs 737NG müssen derzeit aus Sicherheitsgründen am Boden bleiben. Es wurden Risse an der Verbindung von Rumpf und Flügel entdeckt.

Das US-Unternehmen kommt einfach nicht aus der Krise. Über das Modell 737 Max war ein weltweites Flugverbot verhängt worden - nach Abstürzen in Äthiopien und Indonesien. Nun traten beim Modell 737NG Probleme auf: Ein Unternehmenssprecher berichtete, dass etwas weniger als fünf Prozent von 1000 weltweit untersuchten Flugzeugen davon betroffen sind und deshalb derzeit nicht abheben dürfen.

Die Risse zwischen Flügel und Rumpf waren erstmals bei einer Maschine in China aufgefallen. Untersuchungen zeigten dann, dass noch Dutzende weitere Flugzeuge betroffen waren. Nun müssen alle Maschinen des Typs überprüft werden, die mehr als 30.000 Flüge absolviert haben, entschied die US-Flugaufsicht FAA.

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