20.10.2019 19:01 |

Ski alpin

Sonderlob vom Chef für Brennsteiner

Die Ski-Asse stehen in den Startlöchern! In einer Woche wird auf dem Rettenbachferner in Sölden wieder um Weltcup-Punkte gefightet. Im Jahr eins nach Marcel Hirscher ist aus ÖSV-Sicht aktuell der Fokus auf zwei Namen gerichtet: Manuel Feller und Stefan Brennsteiner. Das Duo hinterließ in den letzten Trainingsläufen auf dem Rennhang in Sölden den besten Eindruck.

Der Countdown läuft: In genau einer Woche fällt für die Ski-Herren der Weltcup-Startschuss in Sölden. Mit Stefan Brennsteiner und Roland Leitinger sind zwei Salzburger gesetzt. Beide mussten am Freitag nicht in die interne Quali. Bei den Zeitläufen machte Brennsteiner einen bärenstarken Eindruck. „Ich brenne auf den Start“, hatte der 28-Jährige zuletzt betont. Er untermauerte dies bei den Testtagen in Sölden. Nach denen es von ÖSV-Herrenchef Andreas Puelacher ein Sonderlob für den Niedernsiller gab.

„Der Stefan und der Manu Feller sind derzeit unsere zwei Stärksten. Mir hat bei Stefan vor allem gefallen, dass er vier Tage konstant gut gefahren ist, immer Erster oder Zweiter war“, sagte Puelacher. Brennsteiner hat im Rennen aber im Gegensatz zu Feller einen Startnummern-Nachteil.

Heuer nicht am Start ist Stephanie Resch, die im Vorjahr dort mit Rang 19 ihr bestes Weltcup-Resultat erobert hat. Die Stroblerin war mit Problemen am Schienbein nicht bei der internen Qualifikation dabei.

Für Slalom-Spezialistin Michi Dygruber geht’s erst im November in Levi los. Ab Dienstag trainiert sie mit der ÖSV-Truppe auf dem Schneeband am Pass Thurn. „Auf Depotschnee, wie er uns in Levi erwartet.“

Herbert Struber
Herbert Struber
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