Hypo-Skandal

Kärntner und Bayern ermitteln nun gemeinsam

Kärnten
27.05.2010 20:59
Im Zuge des Hypo-Skandals kommt es zu einer Premiere in der Justizgeschichte: Die Staatsanwaltschaften von München und Klagenfurt haben erstmals die Bildung einer "Gemeinsamen Ermittlungsgruppe" vereinbart. Ziel ist es, die Umstände des Verkaufs der Hypo an die Bayerische Landesbank (BayernLB) aufzuklären.

Die deutsch-österreichische Ermittlungsgruppe soll unter der Leitung von Oberstaatsanwältin Hildegard Bäumler-Hösl (München) und Staatsanwalt Norbert Ladinig (Klagenfurt) bereits eingeleitete Ermittlungen fortführen.

In der gemeinsamen Ermittlungsgruppe sollen von Kärntner Seite zwei weitere Staatsanwälte, eine ungenannte "Bankexpertin" sowie die Kärntner "SOKO Hypo" mitarbeiten. Von bayerischer Seite wird die Gruppe mit sechs weiteren Staatsanwälten sowie dem Bayerischen Landeskriminalamt bestückt.

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