07.10.2019 10:58 |

Die Top 5 bei GCOTY

Keine SUVs: Vernunftfinale beim German Car Award

Die Gruppe der Finalisten bei den German Car Awards ist eine durch und durch vernünftige: Kein SUV hat es in die Runde der besten fünf geschafft, außerdem sind unterschiedliche Antriebskonzepte vertreten. Kopf an Kopf kämpfen Kleinwagen, Mitteklasse und ein Sportwagen gegeneinander um den Titel.

Endspurt für das zweite „German Car of The Year“: Eine Jury von 15 renommierten Motorjournalisten, darunter „Krone“-Redakteur Stephan Schätzl, hat über rund 40 Neuerscheinungen auf dem deutschen und österreichischen Markt abgestimmt und dadurch fünf Kandidaten ausgewählt, die Mitte Oktober gegeneinander antreten werden.

Die Liste der Kandidaten besteht - in alphabetischer Reihenfolge - aus den Typen BMW 3er, Mazda3, Opel Corsa, Peugeot 208 und Porsche Taycan. Einer von ihnen wird als Sieger und Deutsches Auto des Jahres aus den Testfahrten hervorgehen, die Mitte Oktober auf Strecken im Rhein-Neckar-Gebiet stattfinden.

Mit der Auswahl sind unterschiedliche Antriebskonzepte vertreten: BMW mit Otto- und Dieselmotoren sowie als Plug-In-Hybrid, die Baureihen von Opel und Peugeot ebenfalls mit Otto- und Dieselmotor sowie mit einer Elektroversion; Mazda mit einem innovativen Ottomotoren-Konzept sowie der rein elektrisch angetriebene Porsche.

Peugeot ist bereits zum zweiten Mal in den Top 5 vertreten, und das, obwohl das German Car of the Year (QCOTY) erst zum zweiten Mal gekürt wird. Vergangenes Jahr hatte es der Peugeot 508 ins Finale geschafft und Platz vier errungen. Den Sieg fuhr der Jaguar I-Pace ein.

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