Theresias Rauchkuchl

Österreichs Ökopioniere

Kulinarik
17.10.2019 18:12
Porträt von Mark Perry
Porträt von krone.at
Von Mark Perry und krone.at

Die alte Rauchkuchl ist das Herzstück eines Gasthauses in Salzburg: Urkundlich wurde es 1486 erstmals erwähnt. Die „Krone“ stellt Ihnen vorbildliche Ökopioniere des Landes vor. 

Es duftet, dampft und knistert wie seit dem Mittelalter in der uralten Rauchkuchl des Schwaigerlehen-Berngarten-Hofes in Stuhlfelden. Denn schon vor Jahrhunderten schwangen Theresia Bachers Ahnen exakt an diesem Herd ihre Kochlöffel, befüllten gusseiserne Töpfe und schöpften Suppen! Die gute Theresia hat die Gerichte von damals freilich verfeinert. Dass die rüstige Oma mit Almbutter von nahen Bergweiden zaubert, ist nur eine kulinarisch-klimafreundliche Besonderheit. Denn selbstverständlich kommen Speck, Rindfleisch und mehr von örtlichen Bauern. 

Ein eigener gelernter Fleischhauer werkt im neuen Penny-Markt in Retz (NÖ). Heinz Teufelsbauer verarbeitet dort nach Metzgerkunst klimafreundliche Produkte vom regionalen Lieferanten Dachsberger aus Eggenburg.

Die Schätze von Kunst und Natur hütet Mäzen Josef Renz in und um sein einzigartige Antiquitätenzentrum in Kreisbach (NÖ). Naturteich inklusive. Die Herbstausstellung beginnt am 12. September.

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