"Der Fußballverein ist ein Fass ohne Boden, das Unmengen an Steuergeld verschlingt", ärgert sich die grüne Stadträtin Andrea Wulz und präsentiert eine Auflistung der Zuwendungen von Seiten der Stadtgemeinde seit 2008: Angefangen vom ersten Darlehen über 500.000 Euro, das bis 31. Dezember 2008 zurückgezahlt hätte werden sollen – worauf die Stadtväter großzügig verzichteten – bis zu der Haftungsübernahme von 575.000 Euro am 5. Mai 2009, flossen 1,847 Millionen Euro in den SK Austria.
Jetzt muss die Stadt entweder weitere 800.000 auf den Tisch legen oder auf den SK Austria pfeifen: Auch für die Lizenz in der zweiten Spielklasse ist eine ausgeglichene finanzielle Gebarung Voraussetzung.
"Kärntner Krone"
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.