17.06.2019 05:55 |

Mama fremdelt

Kardashian lädt ihr Neugeborenes bei Nannys ab

Zu Pfingsten hat Kim Kardashian zum ersten Mal ein Foto ihres jüngsten Sohnes Psalm in Großaufnahme auf Instagram geteilt. So sehr sie das Kind in sozialen Medien zelebriert, so wenig soll sie eine Bindung zu dem Kleinen aufgebaut haben. Seit eine Leihmutter dem Baby im Mai das Leben geschenkt hat, wird es von Nannys betreut. Böse Zungen behaupten, Kardashian fremdle und kümmere sich kaum um das Neugeborene.

Hausmütterchen ist Kim Kardashian wahrlich keines. Auch nicht für ihre jüngeren Kinder. Während diese von Kindermädchen betreut werden, geht der schöne Reality-Star seiner Arbeit nach, als wäre nichts gewesen. Fotoshootings, romantische Abende mit Ehemann Kanye West, zahlreiche Instagram-Posts, die ihre Unternehmen bewerben. Außerdem hat sie angefangen, Jus zu studieren, und kämpft im Weißen Haus für die Reintegration entlassener Straftäter am Arbeitsmarkt.

Dass ihr jüngstes Kind, Söhnchen Psalm, kaum fünf Wochen alt und ein hilfloser Säugling ist, fällt in der Öffentlichkeit da gar nicht auf.

Emotionale Bindung fehlt
Der kleine Bub wird Gerüchten zufolge, seit ihm eine Leihmutter im Mai das Leben geschenkt hat, von Nannys versorgt. Kardashian selbst kümmere sich kaum um das Neugeborene.

Dies soll schon bei der nun einjährigen Tochter Chicago, die ebenfalls von einer anderen Frau ausgetragen wurde, so gewesen sein, verriet ein Freund der Familie. Die für eine Eltern-Kind-Beziehung enorm wichtige emotionale Bindung fehle. Die 41-Jährige fühle sich den leiblichen Kindern North (5) und Saint (3) sehr viel näher, heißt es.

Kinder fürs Image
Kardashian wollte dem Insider zufolge vier Kinder, da niedlicher Nachwuchs sich einfach gut verkaufe. „Für Kim stehen Image und die Marke Kardashian an erster Stelle. Ihre Mutter hat es doch genauso gemacht.“

 krone.at
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