Microsoft beantragte daraufhin, die Entscheidung noch einmal vom gesamten Richterkollegium des Berufungsgerichts überprüfen zu lassen, was jetzt abgelehnt wurde. Der erste Richterspruch vom August ist seit Jänner rechtskräftig.
Microsoft hat bereits damit begonnen, nur noch Word-Versionen ohne die infrage stehende Technik zu verkaufen. Nach dem jüngsten Gerichtsbeschluss kündigte das Unternehmen an, jetzt die noch verfügbaren Optionen zu prüfen. Das könnte auch eine Berufung beim Obersten Gericht der USA sein.
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