Von Freitag bis Sonntag hat auf der Wiener Donauinsel wieder das größte Open-Air-Festival Europas stattgefunden: Millionen Besucher strömten zum Donauinselfest und gaben sich den Genuss von Superstars wie "Scorpions", Christina Stürmer oder Chris Norman völlig gratis.
Die Besucher waren bestens gelaunt, friedlichund voller Tatendrang, wenn es darum ging, sich durch die Menschenmengenzur nächsten Bühne durchzukämpfen.
"Es gibt wohl kein schöneres Volksfest miteiner derarteigen Dimension wie das in Wien", sagt BürgermeisterHäupl. Und das ohne Eintritt, obwohl auf den 20 Bühnenetliche Weltstars die Inselpilger begeisterten. Und der Wettergotthat es gut gemeint zwischen Donau und "Rinne". Vielleicht habenda die beiden prominenten Gäste Kardinal Christoph Schönbornund Dompfarrer Anton Faber da ein gutes Wort eingelegt...
650.000 wollten am ersten Tag ihre Idole hautnaherleben. Mit den "Scorpions" gab es am Freitag einen Auftakt nachMaß. Die deutschen Rocker würgten die Gitarren, Zehntausendevor der "Krone"-Bühne spürten dabei den Boden unterihren Füßen zittern. Am Samstag kam mit der Sonne dergewaltige Besucherschub: Weit mehr als eine Million Besucher,darunter Tausende Fans aus dem In- und Ausland strömten indas Freizeitparadies, wo Gianna Nannini, Christina Stürmerund Drahdiwaberl sowie ein riesiges Feuerwerk eine Euphorie auslösten.
Das Finale am Sonntag mit Chris Norman auf der"Krone"-Bühne, M3 Classic Whitesnake auf der Planet Bühnesowie The Rasmus und Ronan Keating auf der Radio-Insel mobilisiertenabermals Hunderttausende.
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