Vieles spricht dafür

Wird Ex-Rieder Schiemer Co-Trainer beim LASK?

 Vor LASK-Test in London gegen Arsenal sickerte durch: Ex-Ried-Manager Schiemer wird ab Sommer Co-Trainer bei Linzern! Und vieles spricht dafür, dass er das unter Thomas Letsch sein wird!

Wer ist der Mister X“, titelte Mittwoch eine Tageszeitung und meinte den bereits gefundenen, aber noch nicht präsentierten neuen LASK-Trainer. Über den ganz Fußball-Österreich rätselt! Die „Krone“ glaubt zumindest den neuen Co-Trainer des Nachfolgers von Oliver Glasner zu kennen: Franz „Fränky“ Schiemer!

Kommt Letsch als Chef?
Wobei der Name des zuletzt als Ried-Managers gescheiterten Ex-Teamspielers noch einmal viel interessanter wird, wenn man weiß: Neben dem Dänen Henrik Pedersen, der inzwischen kein Thema mehr ist, und dem Franzosen Valérien Ismaël hat sich der LASK in den letzten Wochen auch intensivst mit Thomas Letsch auseinander gesetzt. Der wiederum bei seinem Amtsantritt bei der Wiener Austria Ende Februar Schiemer ins Trainerteam der Violetten holen hatte wollen

Red-Bull-Vergangenheit
Nicht nur deshalb sprechen viele Fakten dafür, dass der 50-jährige Deutsche – unter dem Schiemer schon beim FC Liefering „Co“ war – neuer LASK-Cheftrainer werden könnte. Schließlich hat Letsch damit eine Red-Bull-Vergangenheit. Die übrigens auch Pedersen gehabt hätte. Und Glasner hat. Und jeder weiß: In puncto Spielstil kann und darf sich der LASK aufgrund des Kaders auch unter dem Neo-Trainer nicht zu sehr verändern Noch etwas spricht für die Lösung Letsch und Schiemer: Die „Krone“ kennt einen LASK-Insider, der nicht nur von einem erst vor kurzem stattgefundenen Treffen der beiden mit LASK-Berater Jürgen Werner wissen will, sondern dazu: „Letsch war immer der Wunschmann von Werner!“

„Keine Kopie von Glasner“
Als sportlicher Architekt muss der seine Pläne trotzdem mit LASK-Boss Siegmund Gruber abstimmen, zumal beide stets betonten: „Wir wollen keine Kopie von Glasner!“ Beide sagten aber auch: „Die Frage ist, wie weit wir uns von dessen Erfolgsmodell entfernen wollen?“ Die Lösung Letsch würde bedeuten: Nicht sehr weit!

Markus Neißl/Georg Leblhuber

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