16.04.2019 08:17 |

Uni bestochen?

Lori Loughlin wies Schuld in Betrugsskandal zurück

Im Hochschul-Bestechungsskandal in den USA haben die Schauspielerin Lori Loughlin (54) und ihr Ehemann auf „nicht schuldig“ plädiert. Das Ehepaar muss sich vor Gericht in Boston im Bundesstaat Massachusetts wegen Betrugs und Geldwäsche verantworten. Im Falle eines Schuldspruchs drohen Haftstrafen und empfindliche Geldstrafen. Loughlin ist aus der Sitcom „Full House“ bekannt, ihr Mann ist der Modedesigner Mossimo Giannulli (55).

Sie sollen 500.000 Dollar an einen Drahtzieher gezahlt haben, um ihre beiden Töchter fälschlicherweise als Ruderinnen auszugeben und sie über das Sportteam an der USC-Hochschule in Kalifornien unterzubringen. Etliche wohlhabende Eltern sind angeklagt, Mitarbeiter an Colleges und Universitäten in den USA bestochen zu haben, um ihre Kinder an renommierten Hochschulen zu platzieren.

„Desperate Housewives“-Star Felicity Huffman (56) hatte sich vorige Woche zu den Vorwürfen schuldig bekannt. Sie soll 15.000 Dollar Schmiergeld gezahlt haben, um zu erreichen, dass Antworten ihrer ältesten Tochter beim landesweiten Einstufungstest SAT nachträglich aufgebessert wurden.

Huffman, die aus ihrer Ehe mit dem Schauspieler William H. Macy zwei Töchter hat, umgeht mit dem Schuldeingeständnis einen Prozess. Sie muss Mitte Mai wieder vor Gericht erscheinen. Ihr drohen Haft und eine Geldstrafe.

 krone.at
krone.at
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Produktvergleiche

Alle Produkte sehen
Newsletter