Nach GR-Wahl

Egger kritisiert Stimmzettel: Sind zu unübersichtlich

Vorarlberg
15.03.2010 15:42
Vorarlbergs FPÖ-Landesparteiobmann Dieter Egger hat am Montag seine Forderung nach getrennten Stimmzetteln für die Gemeindevertretungs- und die Bürgermeister-Direktwahl erneuert.

Die Bevölkerung komme mit der Verknüpfung von zwei Wahlgängen auf einem einzigen Stimmzettel nicht zurecht, betonte Egger in einer Aussendung. "Dies wird durch die jüngsten Zahlen an ungültigen Stimmen erneut bestätigt", so der FPÖ-Politiker.

Egger verwies etwa auf das Beispiel Bregenz, wo am Sonntag 12,77 Prozent der Stimmen für die Bürgermeister-Direktwahl ungültig waren. Andererseits habe es auch bei der Wahl der Gemeindevertretungen sehr viele ungültige Stimmen gegeben, in Feldkirch etwa erreichten sie einen Anteil von 8,38 Prozent.

Die ÖVP müsse sich in der Frage der Stimmzettel endlich bewegen, forderte Egger. Er kündigte an, gemeinsam mit der SPÖ und den Grünen einen Landtagsantrag zu stellen und damit den Druck auf die Volkspartei zu erhöhen.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Vorarlberg
15.03.2010 15:42
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

10° / 14°
Symbol starke Regenschauer
11° / 16°
Symbol starke Regenschauer
10° / 16°
Symbol starke Regenschauer
11° / 17°
Symbol starke Regenschauer
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt