Noch mindestens bis Ende der Woche bleibt die Bundesstraße zwischen Kärnten und Lienz gesperrt. Bis zum kommenden Urlauberwechsel am Freitag soll die Straße wieder befahrbar sein. Doch dafür muss erst ein Bodenmechaniker „grünes Licht“ geben, der heute ein Gefährdungsgutachten erstellen wird. Denn noch immer weiß Landesgeologe Peter Gstrein nicht, warum die Rutschung passiert ist.
Ausweichroute Pustertaler Höhenstraße desolat
Dabei wäre eine Verkehrsfreigabe nötig, da es auf den Ausweichrouten zu Behinderungen kommt. Besonders die desolate, teils nur einspurig befahrbare Pustertaler Höhenstraße sorgt bei einigen Autofahrern angesichts der Tatsache, dass dort öfters Straßenstücke weggebrochen sind, für Angstschweiß.
Am Dienstag entscheiden die ÖBB, wann der Zugverkehr wieder startet. Während die Aufräumarbeiten (Bild) laufen, bereitet die Ausweichroute, die desolate Pustertaler Höhenstraße den Autofahrern Sorgen. Seit Samstag konnten bereits mehr als 13.000 Kubikmeter Erdmaterial abtransportiert werden.
Kärntner Krone
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