Nach dem Einbruch in ein Haus der R&B-Sängerin Rihanna ist ein 27-jähriger Mann in Kalifornien zu einer fünfjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden.
Viel härter dürfte den Mann, der es mit der Fanliebe etwas zu ernst nahm, aber das Annäherungsverbot für zehn Jahre treffen. Wie die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte, müsse er zudem drei Monate lang ein Überwachungsgerät tragen und sich einem Programm für psychisch Kranke unterziehen. Bei Verstoß gegen die Auflagen drohen mehr als vier Jahre Haft.
Der Mann war im vergangenen Mai wegen Einbruchs, Stalkings, Vandalismus und Widerstand bei der Festnahme angeklagt worden. Er stritt die Vorwürfe vor Gericht nicht ab.
Bei dem Vorfall am 9. Mai war er in das Haus der Sängerin in dem Villenviertel Hollywood Hills eingedrungen. Er hielt sich dort zwölf Stunden über Nacht auf, bevor er am nächsten Tag von einem Assistenten der Sängerin entdeckt wurde. Die „Diamonds“-Sängerin war zu diesem Zeitpunkt laut Staatsanwaltschaft nicht anwesend.
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