Die "Soko Treffpunkt" hatte in dem Fall ermittelt. Laut Polizei wurden "sämtliche Arten von sexuellen Handlungen" angeboten, die Preise für die Freier lagen zwischen 50 und 160 Euro. Die Kunden wurden mit einschlägigen Inseraten in Tageszeitungen angeworben.
Da das Überlassen von Wohnungen zur Ausübung der Prostitution verboten ist, werden auch die Wohnungsinhaber oder Vermieter angezeigt. Die Ermittlungen der Polizei sind noch nicht abgeschlossen. Die Anzeigen wurden nach dem Kärntner Prostitutionsgesetz, Aids-Gesetz und dem Geschlechtskrankheitengesetz erstattet.
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