Am kältesten war es in der Nacht auf Mittwoch im Großpetersdrofer Ortsteil Kleinzicken (Bezirk Oberwart): Mit gemessenen 17,9 Grad war Kleinzicken eisiger "Spitzenreiter" des Landes.
Autos sprangen nicht an
Im Burgenland und in Wien verfünffachten vor allem Startprobleme in Folge der Eiseskälte die Einsätze der ARBÖ-Pannenfahrer: Im Minutentakt meldeten sich Lenker, deren Wagen nicht mehr anspringen wollten.
1.500 Ausfahrten beim ÖAMTC
Beim ÖAMTC rückt der Pannendienst im Burgenland, in Wien und Niederösterreich im Normalfall etwa 800 Mal täglich aus. Derzeit fänden wegen der Kälte rund 1.500 Fahrten pro Tag statt, hieß es am Mittwoch. Rund 90 Prozent der Pannen seien auf Batterieversagen zurückzuführen.
Der anhaltend kalte Jänner hat der ÖAMTC-Pannenhilfe im Burgenland, in Wien und Niederösterreich ein generelles Einsatzhoch beschert. Seit Jahresanfang gab es 27.500 Pannenhilfen. Höhepunkt war bisher der vergangene Montag mit 1.770 liegengebliebenen Fahrzeugen.
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